Der Gedanke, dass ein geliebter Mensch am Lebensende „verhungern“ oder „verdursten“ könnte, löst bei vielen Angehörigen tiefe Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit aus. In der öffentlichen Wahrnehmung kursieren hartnäckige Vorstellungen vom „qualvollen Verdursten“ oder davon, dass Menschen „nichts mehr zu essen bekommen“. Doch was entspricht tatsächlich der medizinischen Realität? Und was sagen erfahrene Palliativmedizinerinnen und -mediziner?
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Verhungern und Verdursten am Lebensende – Realität oder Irrglaube?
Ein Informationsabend über Palliativversorgung, Bedürfnisse Sterbender und weitverbreitete Missverständnisse
Mi 25.11.2026, 19.00 Uhr
Ort: Alten- und Pflegeheim, Herzog-Arnulf-Str. 10, 84503 Altötting
Mitveranstalter: Hospizverein im Lkr. Altötting e.V.
Referent
OA Muhamad Khir Barakat
Kosten
Wertschätzungsbeitrag
Anmeldung
08671/884616 (Hospizverein); E-Mail: info@hospizverein-aoe.de